Dienstag, 13. November 2012

Kikerikiii, Kikerikiii...

... Sie nahm es darauf bei der Hand und führte es vor ein großes Tor. Das Tor ward aufgetan, und wie das Mädchen gerade darunter stand, fiel ein gewaltiger Goldregen, und alles Gold blieb an ihm hängen, so dass es über und über davon bedeckt war.,, Das sollst du haben, weil du fleißig gewesen bist", sprach die Frau Holle und gab ihm auch die Spule wieder, die ihm in den Brunnen gefallen war.

Darauf wurde das Tor verschlossen, und das Mädchen befand sich oben auf der Welt, nicht weit von seiner Mutter Haus; und als es in den Hof kam, saß der Hahn auf dem Brunnen und rief: "Kikeriki, unsere goldene Jungfrau ist wieder hie!"
Da ging es hinein zu seiner Mutter und weil es so mit Gold gedeckt ankam, ward es von ihr und der Schwester gut aufgenommen...


Genau: kaum ist ein halbes Jahr rum,
schon arbeite ich wieder an "Frau Holle".

Jetzt ist es tatsächlich fast Winter
und bereits nächste Woche soll das neue Stück Premiere haben.

 Also wird hier gerade im Akkord geschrieben, gekritzelt, gezeichnet - und dann wieder verworfen, gelöscht und radiert... was hab' ich mir nur dabei gedacht, als ich dieses Märchen auf den Spielplan gesetzt habe, ich Depp?!



 

Die Kinder bekommen einen Bastelbogen, aus dem man ein schönes Wintermobile zaubern kann. (Auf dem Foto sieht man leider nicht, wie schön die "Schneeflocken" glitzern, weil ich ihre Rückseite mit Hologrammfolie beklebt habe.)